Es ist Erkältungszeit. Wir grüßen und schütteln Hände, wir reichen jemandem die Hand, und schon ist es passiert, dass wir uns anstecken. Experten fanden heraus, dass sich der Mensch ca. 16 mal pro Stunde mit den Händen im Gesicht berührt.

Wir nutzen unsere Hände, um Bilder zu schießen und SMS auf dem Handy oder Texte auf dem Computer zu schreiben. Wir besuchen eine Gaststätte, greifen zu Besteck und zum Brotkorb. Die Hände sind unser wichtigstes Werkzeug und unermüdlich Einsatz. Deshalb sind Sie auch permanent Gefahren ausgesetzt. Allerdings ist sich kaum jemand bewusst, dass 80 Prozent aller allgemeinen Infektionen durch verschmutzte Hände verbreitet werden können. Untersuchungen zeigen: klassisches Händewaschen reicht oft nicht aus. (Bildquelle links: SpaCamp 2017 / Jasmin Walter)

 

Handdesinfektion""Während eines USA-Aufenthaltes im Oktober 2017 konnte ich feststellen, dass es dort absolut üblich ist, am Eingang von Restaurants Geräte zur Handdesinfektion bereit zu stellen. Ob Hotel, Spa oder Fitnessclubs, die hygienischen Helfer sind vielerorts zu finden. Dies gilt auch für die Kreuzfahrtindustrie. Viele namenhafte Linien auf den Weltmeeren setzen auf professionelle Lösungen, die optimalerweise ohne Berührung auskommen. Deswegen verwundert es, dass in Deutschland bisher nur sehr wenige Hotels im Gastbereich Desinfektion anbieten, obwohl führende Hersteller mittlerweile optisch sehr ansprechende Lösungen anbieten. Dies gilt gleichermaßen für die Gastronomie, vom Salatbuffet im Selfservice, wo jeder die Bestecke in die Hand nimmt, über den Gasthof bis hin zum gepflegten Restaurant.

Der Gast und sein Wohlbefinden stehen im Mittelpunkt – ein klassisches Zitat im Gastgewerbe. Doch was ist, wenn es um seine Gesundheit geht? Die sollte eigentlich für alle ein großes Anliegen sein, vom Hoteldirektor bis zur Hausdame, von Restaurantbesitzer bis zum Caterer. Liegt es vielleicht daran, dass man Angst hat, die Gäste zu verschrecken bzw.  zu signalisieren, dass an diesem Ort nicht alles hygienisch einwandfrei ist?  Oder ist es ganz einfach so, dass man diese präventive Dienstleitung noch nicht erkannt hat und deswegen nicht einsetzt? Eine gute Idee im Interesse des Kunden wäre es in jedem Fall. Und wer immer noch Angst hat, dass etwas im Wege steht, für den gibt es Einbaulösungen, die Zweck und Nutzen in angenehmer Weise verbinden.

Auch hinter den Kulissen eines Betriebes macht es Sinn, praktische Geräte zur Handdesinfektion bereit zu stellen, die ohne Armhebelspender auskommen. Selbstverständlich ist Hygiene im Umgang mit Menschen und Lebensmitteln oberstes Gebot – das wissen Gastronomie- und Hotellerie-Profis nur zu gut. Ebenso unbestritten ist, dass herkömmliche Armhebelspender, wie sie in vielen Betrieben zur Hand-Desinfektion eingesetzt werden, keine optimale Lösung zur Desinfektion darstellen. Deshalb ist in jedem Fall berührungslosen Geräten der Vorzug zu geben. Gelegenheiten, die Hände hygienisch zu reinigen, gibt es im Gastgewerbe viele. Nachdenken sollte man, wenn vermeintliche Schutzelemente wie Handschuhe im Spiel sind. Zu empfehlen ist, Handdesinfektion schon vor dem Überziehen von Schutzhandschuhen, aber auch danach zu nutzen.

Das am Starnberger See ansässige FCSI Fördermitglied Steripower http://www.steripower.de hat hocheffiziente, berührungslose Hand-Desinfektionsgeräte „Made in Germany“ entwickelt, die perfekt für den Einsatz in allen Arbeits- und Gästebereichen geeignet sind.  Sie sind nicht nur in den unterschiedlichsten Bereichen an Land, sondern auch auf den Weltmeeren zu finden. Das Qualitätssiegel Made in Germany“ haben wir übrigens den Briten zu verdanken: Sie beschlossen 1887, dass deutsche Produkte den Schriftzug tragen mussten, um ihre eigenen Messerhersteller vor der unliebsamen Konkurrenz – vor allem aus Solingen – zu schützen. Doch mit der Zeit entwickelte sich der Schriftzug, der ursprünglich als Warnung gedacht war, zum weltweit geschätzten Qualitätsmerkmal.