Um das 20jährige Bestehen des Verbandes zu feiern, kamen 180 Mitglieder, Förderer und Gäste des FCSI von 21. – 24. November 2019 nach Meran. Ganz bewusst hat man sich für einen Ort mit entschleunigender Kraft entschieden, denn in der Ruhe liegt die Kraft der Veränderung, so das Motto der Veranstaltung.

FCSI JubiläumPräsident Frank Wagner zeigte sich begeistert über die rege Beteiligung. Der Slogan des FCSI „we share, we support, we inspire“ ist aus seiner Sicht ein Leitbild,  das die Mitglieder jederzeit für sich auch als Versprechen in Anspruch nehmen können. Besonders erfreulich, dass in Meran zahlreiche neue professionelle Mitglieder des FCSI in den Verband aufgenommen werden konnten.
Im Bild rechts Alexander Hofer FCSI, Vorstandsmitglied und Organisator vor Ort mit Frank Wagner FCSI (Bildquelle: Tim Oberstebrink).

FCSI JubiläumWas brauchen wir Menschen, um offen zu sein für Veränderungen in unserem Leben? Was müssen wir mitbringen, um diese überhaupt wahrnehmen zu können? Welche Rolle spielt das Umfeld, der Lebensraum? Den Reigen der Referenten eröffnete Dr. Wolfgang Töchterle, Direktor Marketing IDM Südtirol. Diese richtungsweisende Institution steht für Innovation, Development und Marketing und sieht sich als Wegweiser für die wirtschaftliche Entwicklung in Südtirol. Mit gezieltem Tourismusmarketing stärkt die IDM die Marke Südtirol und betreibt Agrarmarketing für die Qualitätsprodukte des Landes.  Die Vision von Dr. Töchterle und IDM ist es, Südtirol zum begehrteste nachhaltigen Lebensraum Europas zu machen. Wichtig aus seiner Sicht, dass gerade in Zeiten von Klimawandel und Overtourism dieser Lebensraum sowohl für Einheimische wie auch für Besucher gleichermaßen attraktiv ist und der Begriff „Nachhaltigkeit“ wirklich gelebt wird. Was die Bewohner vor Ort wirklich bewegt, erzählen in authentischen Bildern die

FCSI JubiläumDas 1900 in frühem Jugendstil erbaute Meraner Stadttheater bot einen charmanten Rahmen für die Tagung am 23. November, die von Verena Pliger moderiert wurde. Die Journalistin und studierte Politikwissenschaftlerin führte ein einfühlsames Interview mit der Extrembergsteigerin Tamara Lunger, die 2014 als zweite Frau Italiens in der Geschichte des Alpinismus den K 2 bezwungen hat. Bereits mit 14 begann die Tochter eines Skibergsteigers davon zu träumen, einmal auf einem Achttausender zu stehen. Es war weniger die Liebe zu den Bergen damals, die ihr diesen Traum bescherte, als vielmehr die Überzeugung, dies sei etwas vom Schwierigsten und genau deshalb wert, verfolgt zu werden. Mit nur 23 Jahren, als jüngste Frau der Welt, hat sie ihren ersten Achtausender, den 8.516 Meter hohen Lhotse erklommen. Heute weiß die Extrembergsteigerin, was sie Stück für Stück dankbarer macht und zufrieden sein lässt. Ganz Südtirol hatte bei ihrer großen Expedition zum Nanga Parbat 2015 mitgefiebert. Kurz vor dem Ziel musste sie aufgeben und hat sich dabei auf ihre innere Stimme verlassen, die ihr vermutlich das Leben gerettet hat.

Mit 18 lernt Tamara auf ihrem Maturaball einen der besten Bergsteiger Italiens kennen: den Alpinisten und Schriftsteller Simone Moro aus Bergamo, der nach Ihrer Rückkehr aus dem Himalaya ihr Mentor wurde. Er ist überzeugt von ihr als Alpinistin: „Dass sie eine Frau ist, spielt dabei keine Rolle. Das ist wichtig: Ich habe sie nicht aus romantischen Gründen ausgewählt. Sondern weil sie wirklich der Expeditionspartner ist, nach dem ich gesucht habe!“ 2020 geht auf eine neue Expedition mit Simone Moro: die Überquerung von Gasherbrum I und Gasherbrum II, zwei Achtausender im Karakorum-Gebirge im Himalaya. Wir wünschen den beiden alles erdenklich Gute, Gottes Segen und eine sichere Heimkehr.

FCSI JubiläumAls Highlight der Tagungsveranstaltung im Stadttheater stand Anselm Bilgri auf der Bühne. Der Gastwirtsohn war 30 Jahre Benediktinermönch. Das legendäre Kloster Andechs in Oberbayern führte er als Wirtschaftsleiter und Prior auf den Weg zu einem auch ökonomisch erfolgreichen, spirituellen Zentrum mit weltweitem Ruf. Seitdem er vor 15 Jahren den Orden verlassen hat, ist er als Unternehmensberater, Keynote Speaker und Autor tätig. Zu Südtirol und seinen Klöstern hat er eine alte Verbundenheit – hier finden in der Region viele seiner hochkarätigen Seminare statt.

Anselm Bilgri startete mit der Regel des Heiligen Benedikt „Ora et labora“, die aus seiner Sicht heute noch – nach 1500 Jahren – aktueller denn je ist. Damals war sie revolutionär, denn seit der Antike war es üblich, die Arbeit den Sklaven zu überlassen. Man traf sich, um zu diskutieren und zu politisieren – anschließend ging es zum „Symposium“, dem altgriechischen Ausdruck für „gemeinsames, geselliges Trinken.“ Davon kann der Mensch von heute nur träumen. Er hadert mit der Verknappung der Zeit und probiert es mit Multitasking, um möglichst viel schnell erledigt zu bekommen. Die aufmerksamen Zuhörer lud Anselm Bilgri ein, im hier und heute zu leben:

„Schaffen Sie sich im Alltag Inseln der Muße. Inseln, auf denen Kreativität, Sinnlichkeit und Lebensfreude wachsen können. Denn nur wenn wir ganz bei uns selbst sind, können wir uns auf eines der größten Abenteuer einlassen, das es gibt: ein glückliches Leben!“

Aus seiner Führungserfahrung in Kloster Andechs gab er den FCSI-Gästen seine Definition des modernen Managers mit auf den Weg: der Begriff hat seine Wurzeln in den lateinischen Worten „Manus“ und „agere“ – sinnbildlich für „an der Hand“ oder noch eher „an der langen Leine führen.“ Fehler zu machen, sollte Teil der Unternehmenskultur sein, denn sie sind Lernfelder, die zu einer positiven Weiterentwicklung führen. Lernen kann man wiederum aus der Antike mit Hilfe der Odysseus-Strategie. Von Odysseus lässt sich lernen, wie wir Verführung widerstehen, denn Sirenen gibt es auch im Alltag, ganz gleich ob sie im Internet, auf Instagram oder im ständig überfüllten E-Mail-Account zu finden sind.

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Im Gespräch (von links): Anselm Bilgri, Dr. Wolfgang Töchterle, Tamara Lunger, Bettina von Massenbach FCSI, Verena Pliger.

In einer abschließenden Talkrunde waren sich alle Beteiligten einig: es liegt viel in der Kunst der Selbstbeschränkung. Ziel sollte es sein, eine Sache wirklich gut zu machen und anschließend den nächsten Schritt zu gehen. Der Weg dorthin führt über die Hilaritas, die heitere Gelassenheit, von der sicherlich viele FCSI’ler eine ganze Menge mit zurück in den Alltag genommen haben.

FCSI JubiläumZurück auf dem Boden der Realitäten gilt es, sich mit dem Dauerthema „Nachwuchsmangel in Hotellerie und Gastronomie“ zu beschäftigen. Qualifizierte Mitarbeiter fehlen diesseits und jenseits der Alpen. Doch während viele erst in den letzten Jahren die Brisanz der Lage erkannt haben, beschäftigt man sich in Südtirol bereits seit langem damit, junge Menschen frühzeitig für die Branche zu begeistern und erstklassig auszubilden.

Die Landesberufsfachschule für das Gastgewerbe SAVOY öffnet rund 700 Schülern pro Jahr unterschiedliche Wege ins Berufsleben, davon 400 Ganzjahresschüler. Peter Enz ist Mitglied des Direktionsrates und seit mehr als 25 Jahren Lehrer am Institut. Das historische, als Hotel Savoy um die Jahrhundertwende erbaute Jugendstil-Gebäude wird vom Land bereits seit 1967 als Hotelfachschule genutzt und wurde durch einen modernen Neubau erweitert.

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Direktionsrat Peter Enz (Bild oben, Quelle: Tim Oberstebrink) versteht es, seine Schüler und Kollegen gleichermaßen zu begeistern, und einen Unterricht mit Esprit und Zeitgeist anzubieten. Besonders gefragt (auch in der Wirtschaft) sind die Absolventen des Studiengangs, der nach 8 Pflichtschuljahren direkt zur Matura führt. Zur Ausbildung gehören 4 Sprachen, BWL und Marketing, aber auch Etikette und Auftreten – ganz abgesehen von den klassischen Fertigkeiten in Küche und Service. Im Rahmen des dualen Systems kommen Lehrlinge der Region für 12 Wochen zum Blockunterricht.

Fachkräfte sind gefragt in Südtirol, denn der Tourismus boomt mit mehr Betten und mehr Gästen: Das Jahr 2018 konnte wieder mit neuen Rekordzahlen aufwarten. Die Nächtigungen haben um eine Million zugenommen. Was zählt, ist allerdings nicht „immer höher, immer schneller, immer weiter!“ Die Südtiroler Hoteliers, vor allem die Wellnessanbieter, haben aus den Fehlern ihrer Kollegen in Österreich gelernt und setzen nicht nur auf Expansion, sondern vor allem auf Innovation und Qualität. Damit können sie punkten, und das nicht nur im Alpenraum: Die Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres 2019“ hat dieses Jahr das Schgaguler Hotel im Südtiroler Kastelruth erhalten und sich damit gegen 50 weitere Hotelbewerbungen aus 14 europäischen Ländern durchgesetzt. Der Umbau der Bestandsimmobilie setzt auf einfache aber vor allem zeitlose und stimmige Architektursprache, die auf Folklore verzichtet. Die Innenraumgestaltungen verbinden sich durch das gemeinsame Ziel, einen Ort der Inspiration, Regeneration und Kontemplation zu schaffen. Gleichzeitig wurde ein gelungener Generationenwechsel vollzogen, der die „Jungen“ machen lässt und den Eltern weiterhin ausreichend Spielraum in der Betreuung der Feriengäste bietet. Erwähnenswert als weitere Neueröffnungen 2019 sind in jedem Fall die neue Adler Lodge Ritten auf dem Rittener Hochplateau, Amonti & Lunaris in Steinhaus/Ahntal und das Entdeckerhotel Panorama in Hofern bei Kiens.

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Bereits zwei Jahre im Voraus hatten sich die Organisatoren des FCSI das Hotel Therme Meran als Veranstaltungsort für ihre Jahrestagung 2019 gesichert. Das von Matteo Thun gestaltete Designhotel, ist eine Oase der Ruhe und dennoch direkt am Pulsschlag der Stadt. Das luxuriöse Sky Spa mit Panoramablick und die gesellige Palmenlounge hatten es den FCSI’lern besonders angetan – der lange Bartresen bot reichlich Platz für intensives Netzwerken auch zu später Stunde. Im Rahmen der Trendtour durften sie einen Blick hinter die Kulissen des Hotels und in die weitläufigen Spa-Anlage werfen. Als Kontrastprogramm ging es ins 5-Sterne-Hotel Quellenhof, ins Passeier Tag, das durch eine Vielfalt an Wellness, Gesundheit, Sport und Freizeit überzeugt. Heinrich Dorfer und seine Frau Meggy führen das Haus in der dritten Generation. Auf 10.000 qm finden Paare und Wellnessliebhaber eine Oase der Entspannung. Durch die Weitläufigkeit des Quellenhof Luxury Resorts gelingt der Spagat, generationenübergreifend die Gäste zu verwöhnen – mit einem ausgefeilten Kinderprogramm, Wasserpark für Spiel und Spaß, Ruhezonen für den erholungssuchenden Gast bis hin zu einem anspruchsvollen Medical-Wellness-Programm. Der wirtschaftliche Erfolg spricht für sich: die gerade veröffentlichte Bilanz 2018 weist 27,9 Mio € Umsatz und 820.000 € Gewinn aus.

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Die Gastronomie im Quellenhof bietet Spitzenleistungen, wovon sich die Unterzeichnerin im Dezember 2018 im Rahmen der Verleihung der „Wellnessaphrodite“ durch den Freizeit Verlag selbst überzeugen konnte. Die begehrte Trophäe erhielt der Quellenhof in der Kategorie Logis – die Südtiroler Kollegen vom Andreus Golf & Spa Resort in St. Leonhard wurden mit einer „Aphrodite“ in der Kategorie Fitness & Sport ausgezeichnet, das Preidlhof Luxury DolceVita Resort in Naturs in der Kategorie Beauty & Treatments – Südtiroler Wellness-Pioniere unter sich.

„Kaum zu glauben, dass es vor 20 Jahren in Südtirol nur ein 5-Sterne-Hotel gab“, stellt Peter Enz von der Landesberufsschule Savoy fest. Jetzt sind es dreißig, und es kommen noch weitere dazu. Die starke Konkurrenz hat die Messlatte nochmals nach oben geschraubt. Das gilt auch für die Sterne-Gastronomie. Da kann sich keiner einen Durchhänger leisten. „Wir haben es richtig gemacht und auf Qualität gesetzt“, davon ist der engagierte Lehrer überzeugt. Sein Rezept gegen den Fachkräftemangel für die Kollegen in Deutschland und Österreich:

„Man muss den Leuten sagen, dass es ein toller Beruf und eine faszinierende Branche ist!“

Damit liegt er auf einer Wellenlänge mit dem FCSI, dem die Nachwuchsförderung schon in den Anfängen des Verbandes stets ein großes Anliegen war.

Der Gala-Abend im Meraner Kulturzentrum KIMM stand ganz im Zeichen des 20jährigen Jubiläums von FCSI Deutschland-Österreich e.V. Dabei durfte ein Blick auf die Historie des weltweiten FCSI nicht fehlen. Kaum einem der eingeschworenen FCSI’ler war bekannt, dass sich nur drei Jahre nach Gründung des FFES im Mai 1955 ein weiterer Verband, die „International Society of Food Service Consultants“, in den Wettbewerb tritt. Nur am Rande sei erwähnt, dass 1959 das erste weibliche Mitglied aufgenommen wird. Der Startschuss für den heutigen FCSI fällt dann im Mai 1978, als sich die bislang im Wettbewerb stehenden Institutionen FFES und ISFSC zusammenschließen.

Der Grundstein für den FCSI Deutschland wurde im Dezember 1999 gelegt. Fünf Jahre später schlossen sich die Kollegen aus Österreich an. Der erste Vorstand setzte sich zusammen aus Gerhard Franzen (Gründungspräsident), Kornelius Kirsch (Vizepräsident), Heiko Uelze (Schatzmeister) sowie 4 Beisitzern mit Hildegard Dorn-Petersen, Wolfgang Kanig, Erhard Trotter sowie Ralph Kölch aus Beirat Industrie (Winterhalter). Er hat von diesem Zeitpunkt an einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung des Verbandes und die Zusammenarbeit mit der Industrie geleistet. Wir danken Ralph Kölch für seine großen Verdienste als Wegbereiter für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Herstellern. Ab 2009 war er aktiv daran beteiligt, eine Task Force Marketing ins Leben zu rufen, um den Bekanntheitsgrad des FCSI Deutschland-Österreich e.V. im deutschsprachigen Raum zu verstärken. Zu den Gründungsmitgliedern gehört Hildegard Dorn-Petersen, die sich von Anfang an mit dem Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt hat. Sie hat sich mit großem Engagement mit der Materie vertraut gemacht, in Gert E. Boness (+ 2009) einen professionellen Mentor gefunden und in all den Jahren hart daran gearbeitet, die Wahrnehmung des FCSI in der Öffentlichkeit, in den Medien und nicht zuletzt bei potenziellen Kunden, zu steigern. Ein Meilenstein in der Pressearbeit erfolgte 2002, als die Zusammenarbeit mit dem Freizeit-Verlag Landsberg und dem Fachmagazin Tophotel als offiziellen Medienpartner etabliert wurde. Andere Magazine und Fachmedien folgten. FCSI Präsident Frank Wagner ernannte die Kollegin zum Ehrenmitglied und überraschte sie mit einem wertvollen Präsent:

„Wir haben Deine Verdienste vergolden und eine neue Ehrennadel mit Diamant anfertigen lassen!“

Unter Standing Ovations wurde Hildegard Dorn-Petersen für Ihren Einsatz, Ihr unermütliches Engagement und Ihre Durchsetzungskraft gedankt.

Im Bild (von links): Frank Wagner FCSI, Gerhard Kramer, Roberto Assi FCSI, Hildegard Dorn-Petersen FCSI, Gerhard Franzen FFCSI – Bildquelle: Frank Hoeck

Auf der Jahrestagung 2019 in Meran hat Hildegard Dorn-Petersen ihren Rückzug aus dem Vorstand des FCSI erklärt und den Weg freigemacht für ihre Nachfolgerin als Beirat Presse, Bettina von Massenbach. Sie wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig in dieser Position bestätigt. Ebenfalls ausgeschieden aus dem Vorstand ist Roberto Assi, bislang einer der beiden Vertreter der Fördermitglieder. Er wird künftig wieder als professionelles Mitglied aktiv sein und wurde darüber hinaus im Rahmen der HOST in Mailand zum Vizepräsidenten des FCSI EAME (Europa, Africa & Middle East) bestellt. Die Vorstandskollegen waren sich einig:

„Danke, lieber Roberto, für Dein großes Engagement in der Vergangenheit und in der Zukunft für den FCSI. Deine Verdienste, insbesondere um die Einführung und Weiterentwicklung von BIM, sind unglaublich!“

Es ist schwer, über seinen eigenen Abschied zu schreiben. Und so will ich dies tun, in dem ich mich bedanke. Mein Dank gilt zunächst allen – Professionals, Planern und Beratern sowie den Firmenvertretern. Wir haben gemeinsam viel ersonnen, entwickelt und umgesetzt. Gerne habe ich darüber berichtet – zunächst vor allem in Print, seit einigen Jahren auch auf diesem Blog. Danke aber auch an alle Pressevertreter, bei denen sich die Pforten für eine Zusammenarbeit Schritt für Schritt geöffnet haben.

Sehr berührt hat mich die Laudatio von Gerhard Franzen (Bildquelle Frank Hoeck), der mir viele Facetten meines Schaffens aufgezeigt hat. Danke an alle Vorstandskollegen für die gute und kreative Zusammenarbeit und Euer Abschiedsgeschenk. Danke vor allem aber für die Wertschätzung, die ich an diesem Abend wahrnehmen durfte.

 

 

Viele wissen, dass ich über 20 Jahre im Rheinland und dort in der Kölner Altstadt gelebt habe. Die Kölner Schauspielerin und Sängerin Trude Herr hat es in einem ihrer Songs auf dem Punkt gebracht:

„Niemals geht man so ganz – irgendwas von mir bleibt hier
es hat seinen Platz – immer bei dir.“

Dies ist nun auch die Gelegenheit, danke zu sagen an viele, die zum Gelingen der Jahrestagung des FCSI Deutschland-Österreich e.V. und der Feier des 20jährigen Jubiläums beigetragen haben:

DANKE an das Organisationskomitee mit Bettina von Massenbach, Thomas Mertens und Ruven Eichert.

DANKE ganz besonders an Alexander Hofer (im Bild unten links, Quelle: Tim Oberstebrink), der mit seiner Vernetzung vor Ort für ein attraktives Rahmenprogramm und zusätzliche Highlights sorgte. Der Inhaber des Fachplanungsbüros H44.TEAM hat viele Stunden im Sinne des gemeinsamen Ziels investiert und stets das gemeinsame Ziel im Auge gehabt. Danke lieber Alex und weiter so!

DANKE an Petra Rahmann (im Bild oben rechts) in unserer Geschäftsstelle, die stets alle Fäden in der Hand gehalten und wesentliche Dinge, aber auch viele Kleinigkeiten aufmerksam organisiert hat.

DANKE an Kurt Anrather, seiner Event-Agentur CURTES und dem ganzen Team vor Ort – sie haben einen perfekten Job gemacht und empfehlen sich nach einer hervorragenden Zusammenarbeit auch für andere Gelegenheiten.

DANKE an das Thermenhotel Meran mit seiner Palmenlounge und dem luxuriösen Sky Spa hat uns aufmerksam bedient und gastronomisch verwöhnt.

DANKE an Sternekoch Theodor Falser und sein Team. Er hat das Menu für den Festabend persönlich designt und die Zubereitung vor Ort selbst überwacht. Die Menufolge war und hätte nicht besser sein können. Theodor Falser ist Küchenchef mit Michelin-Stern in der Johannesstube im Hotel Engel Welschnofen. Sein Konzept des „Waldgenießen“ von Taste Nature liegt immer mehr in aller Munde.

DANKE an die Kellerei Terlan, die für die begleitenden Weine gesorgt und für die Genusstour ausnahmsweise an einem Samstag ihre Keller geöffnet hat. Im Jahr 1893 gegründet, zählt die Kellerei Terlan heute zu den führenden Winzergenossenschaften in Südtirol.

DANKE an alle weiteren Genusspartner, welche unseren Galaabend mit ihren köstlichen Produkten bereichert haben: prickelnder Prosecco von REBULI, Schüttelbrot und andere Backwaren von Näckler, Südtiroler Brau- und Bierkultur Batzenbräu, naturreiner Apfelsaft vom Weissenhof der Familie Kerschbaumer und last but not least Traditionsspeck aus dem Hause TROCKNER.

DANKE an alle unsere Fördermitglieder und Sponsoren unserer gesamten Jahresaktivitäten, die einen Event in diesem Rahmen erst ermöglicht haben! Namentlich erwähnt sei der FCSI Deutschland – Österreich e.V. Platinsponsor 2019 MEIKO und MEIKO GREEN.

4 Kommentare
  1. Björn Grimm
    Björn Grimm sagte:

    Schöner hättest Du es nicht verfassen können! Danke Hildegard! Freue und genieße den nun folgenden Lebensabschnitt mit deinem lieben Mann und euren wuscheligen Hund! Du wirst uns fehlen

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