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Historie des FCSI

Foodservice Consultant Society International

Der FCSI wurde als „Foodservice Consultant Society International” Mitte der 50er Jahre in den USA gegründet. Ausschlaggebend war das Bedürfnis, Qualitätsstandards für Berater und Planer der Hospitality Industry zu schaffen, denn die Bezeichnung „Consultant“ war (und ist) weltweit nicht geschützt. Heute verbindet der FCSI weltweit über 1.300 Mitglieder in über 40 Ländern und 5 Kontinenten. Sie sind nicht nur ausgewiesene Experten ihrer jeweiligen Fachgebiete. Die national und international aktiven FCSI-Consultants verbindet die Vision, im Interesse des Kunden ihr Bestes zu geben.

Kreativ – kompetent – nachhaltig – professionell

Die Internationalität des Verbandes und der kontinuierliche Gedankenaustausch innerhalb des Netzwerkes beflügeln einen „FCSI-Spirit“, der ständig für neue Impulse und den Transfer von Ideen und Innovationen rund um den Globus sorgt. Die Wertschätzung, die der FCSI über alle Ländergrenzen hinweg erfährt, basiert unter anderem auf der Tatsache, dass sich jedes Mitglied den gleichen Zielsetzungen und dem gleichen Standeskodex verpflichtet.

FCSI Deutschland-Österreich

Der FCSI Deutschland-Österreich e. V. steht für Kompetenz. 1999 wurde der Grundstein für den FCSI Deutschland gelegt. Zu einem späteren Zeitpunkt schlossen sich die Kollegen aus Österreich an. Der FCSI Deutschland-Österreich e. V. ist seither kontinuierlich gewachsen und konnte Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen gewinnen. Ob Planer oder Berater – sie sind Experten ihres Fachs und setzen alles für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden ein.
 
Ein besonderes Anliegen des FCSI ist die Nachwuchsförderung. Der FCSI Deutschland-Österreich e. V. hat 2008 den „JuniorChampion“ als grenzüberschreitenden Nachwuchs-Wettbewerb ins Leben gerufen. Mit  diesem neuen Preis wurden kreative, innovative Ideen junger Menschen aus allen Bereichen des Gastgewerbes honoriert. Letztmalig wurden 2014 zwei herausragende Konzepte ausgezeichnet - Das Beratungskonzept „Mystery Cooking“ von Alexander Eychmüller und das Marketing-Konzept Kulinarischer Tourismus, präsentiert von Jasmin Eitzenberger und Lara-Marie Rose. Mit geballter Frauenpower hatten vier Studentinnen der Fachhochschule des Mittelstandes in Schwerin das Konzept entwickelt, unterstützt von Professor Dr. Gerald Wetzel. www.kulinarischer-tourismus.de.
 
Alexander Eychmüller konnte sich auch auf internationaler Ebene durchsetzen: anlässlich der FCSI EAME Conference in Madrid ging er als Sieger der FCSI EAME Student Young Persons Competition hervor. Die international besetzte Jury war von der Komplexität und Kreativität der Arbeit angetan.
 
Aktuell entwickelt der FCSI Deutschland-Österreich e.V. neue Formate, um den Branchennachwuchs zu fördern, unter anderem in Kooperation mit der WIHOGA in Dortmund.